Chronik

MGV   

 

 

 

Zusammengestellt von Gerhard Fischer

 

 

Die Vorsitzenden

           1922 - 1936  Hero Michaelsen -15 Jahre-

                                  1937 - 1938   Arend Cobi- 2 Jahre -

                                  1939 - 1956   Arend Snakker - 18 Jahre

          1957 - 1971   Johann Driefholt - 15 Jahre -

          1972 - 1976   Gerhard Fischer - 5 Jahre -

                                  1977 - 1978   Johann Harms - 2 Jahre -

                                  1979 - 2000    Gerhard Fischer – 22 Jahre

                                  2001 – jetzt (2013)   Dieter Schönwald

 

 

 

Die Chorleiter

 

                                 1922 - 1940    Menno Harms -19 Jahre -

                                 1946 - 1953    Hans Schröder - 8 Jahre -

                                 1954 - 1958    Menno Harms - 5 Jahre -

 1959 - 1971   Gerhard Dengler - 13 Jahre -

                                 1971 - 1973    Fritz Bürgel - 3 Jahre -

                                 1974 - 2004    Ingrid Willms - 30 Jahre

                                 2005 – 2006   Thomas Kämpfer

                                  2007 – jetzt (2011)    Mirek Strecker

 

 Festausschußvorsitzende

    1947 - 1956: Jakobus Hildebrand(Vorsitz

                                    1957 - 1961: Heinz Barth

                                    1962 - 1974?: Arnold ten Hove

                                     1975 - 1982: Karl-Heinz Haase

                                    1983 - 1991: Hinrich Steinmannn

                                    1992 - 2006: Joachim Bakker

                                    2007 -  jetzt (2011) Hinrich Steinmann

 

Die Theaterstücke der Theatergruppe des MGV

1947: Goldschmiedstöchterlein

1948: Die fidele Gerichtssitzung

1949: Im Mühlengrund

1950: Die ideale Schwiegermutter : Flesenpost vor Strandvoogd Clasen,

Harm sien upregende Dienstjubiläum

1951: Harm up Freiers Föten

1952: Was Gott zusammenfügt, das soll der Mensch nicht trennen

          Der Herr im Hause (Einakter)

1953: De Isenbahn

1954: Das Glück im Erntekranz

1955: Ännchen von Tharau

1956: Dat Horoskop

1957: Dat Deern ist richtig

1958: De vergnügte Tankstee

1959: De geforlke Vördelstünn

1960: Meister Annecker

1961: De dree Blindgängers

1962: Dat Fischkerhus ant Diek (Wilhelm ten Hove)

1963: Int Achterenn van Siebelt Siebels (Wilhelm ten Hove)

1965: Die feuchtfröhliche Wachtstube:

1968: Höhnerfarm Gebr Geelevink(Wilhelm ten Hove)

1986: Dat Verlegenheitskind

1987: Int Stadt upt Land (Wilhelm ten Hove)

1990: Roland schal flegen

 

 

 

Die Windsbraut

 

Lt Brockhaus:          Ausdruck für Sturm und

                                 Wirbelwind, urspr die myth. Verkörperung

                                 dieser Erscheinungen

 

Oskar Kokoschka: - österr Maler, Graphiker und Dichter

                               

                                - 1886 - 1980, einer d f Expressionisten

                                - Eines seiner Hauptwerke

                                  „Die Windsbraut“ von 1914, Basel,

                                  Kunstmuseum

                                - Versuch, das Ende einer Liebesgeschichte

                                  darzustellen.

                               -  Sturm über dem Meer,

                                - tiefhängende Wolken Figuren schweben durch

                                  die Luft,

                               -  Segelschiff, Dreimastbark

                              - Chronik -  MGV „Windsbraut“ Petkum von 1922 e.V.

 

Auszug aus Apostelgeschichte

 

27, Vers 13 – 14:

(13) Da aber der Südwind wehte und sie meinten, sie hätten nun ihr Vornehmen, erhoben sie sich und fuhren näher an Kreta hin.

(14) Nicht lange aber danach erhob sich wider ihr Vornehmen eine Windsbraut, die man nennt Nordost.

 

 

Auf allgemeinen Wunsch vieler Petkumer Bürger wurde beschlossen, einen Männergesangverein zu gründen.

 

Das war am 3. Februar 1922. Für diesen Tag war „durch öffentliche Bekanntmachung“ zur Gründungsversammlung aufgerufen worden.

Als Gründungslokal war das „Gasthaus zur Fähre“ vorgesehen. Zur Gründungsversammlung fanden sich neben dem Wirt noch 12 Personen ein. Diese 13 Männer gründeten an diesem Abend den Petkumer Männergesangverein. Die Namen dieser Gründungsväter sollen hier festgehalten werden. Neben dem Wirt Johann Olsson waren es die Herren Hero Michaelsen, Jakobus Michaelsen, Johann Honefeld, Diedrich Reinders, Ludolf Becker, Arend Snakker, Gerhard Snakker, Menno Harms, Erich Nowack, Ihno Bartels, Diedrich Bartels und Harm Wiegmann.

 

Ob der Name „Windsbraut“ seinen Ursprung in dem stürmischen Wetter des Gründungsabend hat, wie die Überlieferung wissen will, lässt sich heute nicht mehr feststellen. Wohl aber die Tatsache, dass weder im Protokoll der Gründungsversammlung noch in den dort angenommenen Satzungen der Name „Windsbraut“ auftaucht. Es ist dort  einfach vom MGV Petkum die Rede. Auch der erste Vereinsstempel trug um Lyra und Kranz die Umschrift „Gesang-Verein Petkum“. Diese Feststellungen schließen natürlich nicht aus, dass der poetische Name von Anfang an als mündliche Bezeichnung lebendig war. Aber darüber lässt sich nach so vielen Jahren etwas Sicheres nicht mehr feststellen, zumal die Erinnerung erfahrungsgemäß oft zur Verklärung neigt.

 

Schlechte Zeiten begleiteten die Anfangsjahre der Sangesbrüder. Die Inflation grassierte, die Verarmung des Deutschen Volkes folgte der Inflation auf dem Fuße und anhand der permanent steigenden monatlichen Vereinsbeiträge spiegelt sich das Finanzchaos drastisch wieder. Die bei der Gründung festgesetzten monatlichen Beiträge von 50 Pfennig mussten schon nach einer kurzen Zeit erhöht werden – und zwar auf 50 Mark pro Monat. Zum Ausgleich des Jahresdefizits 1922/23 mußte eine einmalige Ausgleichssumme von 50 Mark aufgebracht werden – ein Ausdruck dieser glücklosen Zeit.

Eine chaotische Zeit, aber eine Zeit inneren Zusammenhalts und der Festigung des noch jungen Männerchores. Das Lied verbindet – und es verband die Männer der „Windsbraut“.  Weitere Sangesbrüder stießen zum Verein. Eine Anzahl fördernder Mitglieder unterstütze die Chorarbeit, und der Rückblick auf das Gründungsjahr 1922 weist am Jahresende die stattliche Mitgliederzahl von 23 Aktiven und 23 Passiven aus.

 

Öffentliche Auftritte stärken den Chorgeist. Nach einem Jahr des Bestehens kann man sich schon einmal mit den Nachbarvereinen anlässlich eines gemeinsamen Chorabends messen. 1923 werden die Übungsabende in den Gasthof „Slis“ verlegt.

 

Zum Weihnachtsfest wird für die Kinder der Vereinsmitglieder eine Feier bereitet, und der Chronist vermerkt nicht ganz ohne Stolz über diese Veranstaltung ..... die Feier war so recht das Bild eines schlichten deutschen Familienfestes.

                                                                                                        

Öffentliche Auftritte und Chorabende wechselten einander ab. Man entschloss sich, eine Vereinsnadel zu entwerfen. Theaterstücke wurden aufgeführt, und es entwickelte sich ein reges Vereinsleben. Doch es darf nicht darüber hinweg täuschen, dass die Not der Zeit an allem nagte. Auch der Männergesangverein war in dieser Zeit nicht gegen Rückschläge gefeit. Man diskutierte lange über ein neues Vereinslokal. Der Bühnenvorhang bei einem Lieferanten im „besetzen Gebiet“ (gemeint ist die Besetzung des Rhein/Ruhrgebietes durch Frankreich) bestellt - lässt lange auf sich warten, und es treten Schwierigkeiten in der Vereinsführung auf. Doch der Chorgeist war stärker, und obwohl man auf einen Kassenbericht verzichtet – denn die Kasse wies mittlerweile nach der Inflation am 1.12.1923 den lächerlichen Betrag von 16.5 Goldpfennigen auf, schöpft man Hoffnung, die der Chronist wie folgt zum Ausdruck bringt .... nun beginnt das neue Jahr, was wird es unserem Verein bringen ....?

 

1924 wird der Teeabend ins Leben gerufen. Ein frohes Beisammensein, das an die Vereinsgründung erinnert, soll zur Tradition werden.

 

Die Jahre ziehen ins Land, man trifft sich wöchentlich zu den Chorstunden, manch` ein friedlicher Sängerwettstreit wird mit den befreundeten Gesangvereinen ausgefochten, und der „Windsbraut“ ist hierbei meistens ein hervorragendes Abschneiden beschieden. Der MGV „Windsbraut“ festigt sich und man kann Ende der 20-er Jahre über stattliche 39 aktive und 30 passive Mitglieder berichten.

 

Das Jahr 1930 brachte dem Verein das Ereignis – denn es stand ganz im Zeichen der Austragung des Bundessängerfestes in Petkum. Ein Ereignis, das erwähnenswert ist und dem Verein auch die Anerkennung von außen brachte. Bannerweihe, großer Festumzug durch den Ort und der Bundessängerwettstreit waren für den MGV „Windsbraut“ eine Selbstbestätigung, die noch lange ein wohlverdientes Echo fand.

 

1932 – der MGV „Windsbraut“ ist 10 Jahre alt. Der Vorsitzende lässt die vergangenen Jahre auf der Jahreshauptversammlung „Revue passieren“, denn das Winterfest  - der Teeabend – muß wegen der  schlechten Wirtschaftslage ausfallen.

 

1933 – Im Zeichen der „Neuen Zeit“ wird erstmalig auf der Generalversammlung die Neuwahl eines Fahnenjunkers vorgenommen. Der Vereinsdemokratie werden die Flügel gestutzt, es werden von höherer Ebene die Vereinsleiter ernannt, und von der Partei selbst werden die entsprechenden Anweisungen erteilt. Das Liedgut wird diktiert, die Feierlichkeiten von oben programmiert.

 

Ob eine Chronik nicht geführt werden durfte oder ob diese verlorengegangen ist, mag hingestellt sein, die Jahre 1935/36 fehlen ganz  in der Aufzeichnung.

 

Der Lehrer und Chorleiter Ernst Feld wurde in den zwanziger Jahren in die Gemeinde Petkum versetzt und trat dort wie selbstverständlich der „Windsbraut“ bei.

                                                                                              

Nach seiner Rückkehr ins Sauerland hielt er die Verbindung zu den Sangesbrüdern an der Ems aufrecht und Pfingsten 1935 kamen diese zu einem Besuch nach Othlinghausen. Der Beginn einer wunderbaren Sängerfreundschaft, die nach dem Krieg noch vertieft wurde und zu vielen privaten Verbindungen führte und heute noch lebendig besteht.

 

Mit der Eintragung vom 28./29. Mai 1939 endet vorerst die Chronik.

 

Ein jäher Krieg bricht aus. Viele Bürger werden zu den Waffen gerufen, manch` einer wird die Heimat nicht wiedersehen, und in vielen Familien tritt große Trauer ein.

Die „Neue Zeit“ nimmt ein böses Ende.

 

Nach all den Jahren der Entbehrung während des 2. Weltkrieges beginnt abermals eine schwere Zeit – die Zeit des großen Hungers in den Jahren 1945 –1948. Es scheint nicht verwunderlich, dass die Chronik auch in diesen Jahren nicht geführt wurde und erst mit dem Beginn des Jahres 1950 wieder aufgenommen wird.

 

Unter uns weilende Sangesbrüder, die sich noch gut an diese Zeit erinnern können, berichteten, dass, wie überall so auch beim MGV „Windsbraut“, nach und nach ein neues Vereinsleben begann. Die Chorstunden wurden gut besucht, Treffen mit benachbarten Gesangverein wurden durchgeführt und man versuchte, mit den gegebenen Umständen zu leben.

 

Spätheimkehrer wurden noch über Jahre hinaus am Bahnhof mit einem Lied begrüßt.

1948 brachte die Währungsreform neue Hoffnung – und diese Hoffnung war nicht trügerisch. Optimistisch schaute man in die Zukunft und die politische und wirtschaftliche Lage entkrampfte sich. Feste wurden veranstaltet, das Stiftungsfest – der Teeabend- wurde wieder ins Leben gerufen- auch die Tradition der wechsel-

seitigen Besuche in Othlinghausen /Lüdenscheid und Petkum wurden wieder aufgenommen.

 

Innerhalb des Gesangvereins bildete sich eine Theatergruppe, die in den kommenden Jahren mit viel Erfolg Ein- und Mehrakter aufführte.

 

So ganz anders war das Vereinsleben wieder entstanden. Alte, jährlich wiederkehrende Aktivitäten wurden wieder aufgenommen, das Advent- und Weihnachtssingen in der Kirche Petkum gehört wieder zu einem festen Bestandteil der Ortstradition. Auch die musikalische Umrahmung der Gedenkfeier für die im Krieg gefallenen Soldaten gehört zum jährlichen Repertoire de MGV „Windsbraut“.

 

Nicht vergessen sind die vielen Zeltfeste die abwechselnd mit dem SV Petkum und dem MGV „Windsbraut“ über Jahrzehnte ausgerichtet wurden. Auch die Scheunenfeste in den 90-Jahren sind in sehr guter Erinnerung.

 

 

 

 

Die Chronologie

 

03. Febr 1922:

Vereinsgründung im Gasthof „Zur Fähre“

Hero Michaelsen (45 Jahre), Jakobus Michaelsen, Johann Honefeld, Diedrich Reinders, Ludolf Becker, Arend Snakker(30 Jahre), Gerhard Snakker, Johann Olson(Vereinswirt) Menno Harms(25 Jahre), Erich Nowack, Ihno Bartels, Diedrich Bartels, Harm Wiegmann

Liedervater: Hero Michaelsen

Schriftführer: Erich Nowack

Dirigent: Menno Harms

Kassenführer: Jakobus Michaelsen

Beitrag: 5,00 RM mtl

Anmerkung: Zeit vor der Inflation (Nov 1923) Grundsteuern: 1,2 Milliarden %, Gebäudesteuer: 400 Millionen %, Hundesteuer: 100 000 Mark

Monatsversammlungen

5.4. 1. Auftritt bei Otto Harms: 25-jähr Jubiläum mit 26 Sängern

Liederbücher angeschafft, Vereinsstempel angeschafft

Ausflug mit dem Motorboot nach Aurich am Himmelfahrtstag

Antrag auf Verlegung des Vereinslokals abgelehnt

Weihnachtsfeier am 18.12. u a mit Hanna Slis, Stück „Hänsel und Gretel am Heiligabend“

 

1923: 32 aktive und 23 passive Mitglieder

Beitrag auf 50,- RM mtl

Bühnenteile gestiftet, Vorhang bestellt (besetztes Gebiet!)

Ausflug nach Bad Zwischenahn – unvergesslich, ein schöner Waldspaziergang -

Übungslokal verlegt vom Gasthof „Zur Fähre“ zum Gasthof Slis

Weihnachtsfeier

 

Seit 1923 Übungslokal Gasthof Slis  Zuletzt mit Vereinswirtin Dieke Kreuzberg, geb Slis

 

 

 

 

 

1924: 1. Teeabend

Ausflug nach Leer-Loga mit Dampfer

6.7.: Ehrenmal eingeweiht

Weihnachtsfeier

2. Weihnachtstag: Singen im Gottesdienst

 

1925: Ausflug nach Delfzyl mit Dampfer am Himmelfahrtstag, Preissingen

Sängertag in Oldersum

 

1926: Sängertag in Großefehn

Kirchenkonzert für die Renovierung der Orgel

 

1927: Ernst Feld Schriftführer

Bundesfest in Warsingsfehn, Lied „Studentenliebe“, Bravourleistung

Singen am Heilig Abend in der Kirche

obere Reihe von Jakob Poppen, Max Olson, ???, Andreas Homeyer, Klaas Hildebrandt, Peter Wiltvang, Hermann Riemeyer,

nächste Reihe von oben von links: Harm Schmidt, Schicketanz, Albert Pantekoek, Menno Harms, Hero Michaelsen, Hermann Diekmann, Harm Homeyer, Brungers, Jan de Boer, Ernst Feld, Arend Snakker

nächste Reihe von links: Jakob Olson, Borchert Michaelsen, Friedrich Brants, Christians, ???, Ludolf Becker, Warring, Jakob Slis

nächste (untere) Reine von links: Diedrich Reinders, Siebold Klaassen, Lammert Schüürmann, Anton Pantekoek, Sievert Klaassen, Wilhelm Pantekoek, Heinrich van Hove

 

Chor vor dem Lokal Wissmann, Warsingsfehn

Von links

Obere Reihe: Wiltvang, Jakob Poppen, Borchert Michaelsen, Friedrich Brants, Jan de Boer, Harm Homeyer

Mittlere Reihe: ???, ???, ???, Max Olson, ???, ???, ???, Hermann Diekmann

Untere Reihe: ???, ???, Klaas Honefeld, Wilhelm Pantekoek, Menno Harms (Chorleiter) , Lammert Schüürmann, ???, Hattermann, Arend Cobi, Hero Michaelsen, Diedrich Reinders ???

1928: Winterfest

Name „Windsbraut“ zum ersten Mal erwähnt

 

1929: Winterfest mit Verlosung

Ausflug mit einem 20-sitzigen Verkehrsauto nach Großefehn über Sandhorst und Aurich

 

1930: 1. Zeltfest als Bundesfest ausgerichtet auf dem „Steinschen Gelände“ an der Landstraße

hierfür Musikausschuß, Reklame- und Presse- sowie Ausschmückungskommission gebildet

Markstein in der Geschichte des Vereins

Zelt gleich Luftschiffballon - 7. Weltwunder - mit ostfr Flaggen geschmückt -, 200 Sitzplätze - Bänke von der Kirche ausgeliehen

 

Fahnenweihe, gestiftet von 3 Sängern, Kosten = 1500,- Mark

 

von links Borchert Michaelsen, Jakob Poppen, Johann Driefholt, Arend Cobi

 

von links: Borchert Michaelsen, Jakob Poppen, Johann Driefholt, Arend Cobi

???,  ???, ???,  Margarethe Düselder, geb van Hove, Ceke Tönjes, geb Klaassen, Gerda Wübbena, geb Reemts, Harmanna Willms, geb Gerdes,  ???,  Hoppe, geb Wiltvang, Wanda Groenhagen, geb Wortelker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Volksfest 1930 zur Fahnenweihe

1931: Winterfest mit Theaterspiel

Mit Ubben Frachtkahn nach Jemgum zum 25-jähr Jubiläum

Mit neuer Fahne einmarschiert trotz behördlichen Verbots

Bundesfest in Heisfelde mit Bannerweihe

Ende der Chronik: Nun droht bitterste Not, die auch das Vereinsleben zu untergraben droht.

 

1932: Bundesfest in Holtrop mit Wertungssingen

Auf der Rücktour im Kompaniehaus eingekehrt.

Fahrt nach Sandhorst

Die Windsbraut gelangt zum musikalischen Ruhm nach Konzert mit dem MGV Frohsinn Emden

 

1933: Heringsabend: Michaelsen Heringe, Dirigent Kartoffel, Schriftführer Soße und Kassierer übr Zutaten

 

Sängerfest in Möhlenwarf

NSDDAP erwartet gemeinsame Weihnachtsfeier in der Kirche

Heil Hitler. Heil deutschem Wort und Sang

 

1934: Schriftführer Ernst Feld

Kälberessen: 100-pfündiges Kalb

Winterfest mit Gesang und Theater

Bundesfest in Logabirum: Auftritt in der Nähe des Affengeheges, Bimmelbahngeläut und Landstraße bei Onckel Heini als Störungsfaktor

Glanzpunkt des Jahres: ein Fest in Borssum, Warring organisiert „Rum mit Bungtje“

Spende von 10,- RM an Winterhilfswerk Borssum, danach Einladung der SA zu einem Kohlessen

Ende der Chronik: Treu und unerschütterlich werden wir uns im neuen Jahr in die Front stellen

                                      Ausflug nach Hesel (Aufnahme vor der Posthalterei)

1935 und 1936: keine Unterlagen

 

1937: Beginn der Generalversammlung: Vereinsführer beginnt mit „Sieg Heil auf Führer und Vaterland

Abschiedsfeier für Ernst Feld

Zu Pfingsten Fahrt nach Lüdenscheid mit Wagen von Frieden(40 Leute)

über Lingen, Münster(Zoo), Dortmund(Westfalenhalle). In Lüdenscheid eine unruhige Nacht

Fahrt zur Attendornhöhle(beleuchtet), Listertalsperre - Plettenberg

Rückfahrt über Minden (Porta Westfalica, Kaiser-Wilhelm-Denkmal, Bad Oynhausen, Schloß

1938: Fehlanzeige

 

1939: Auftritte zum Heldengedenktag, Hitlers Geburtstag auf dem Adolf-Hitler-Platz

Ausflug zur Porta Westfalica - stichwortartige Aufzeichnungen –

1940 - 1949: keine Aufzeichnungen

Chor in den 50iger Jahren mit Chorleiter Menno Harms

Der Chor mit Hans Schröder als Dirigent nach dem Krieg

Die Theatergruppe

Von links:

Adelheit Schalowski, Heinz Barth, Annette Donker, Hermann Schüürmann, Hanne Donker, Jakobus Hildebrandt, Karl Kintschewski, Jochen Kröning, Inge Barth

Die Theatergruppe:

Von links:

Voline van Hove, Hermann Schüürmann, Antoni Swart, Arnold ten Hove, Hermann Riemeyer, Uwe Slis, Käti Fischer, Johann van Hove, Johann Driefholt

 

1950: Zeltfest im Gelände Wübbena: Umzug durchs Dorf, Vorgärten geharkt, Ehrenbogen überalll

Nielinger zeichnet folgende Sänger für 25 Jahre - DSB-Nadel in Silber - aus:

Hans Schröder, Hero Michaelsen, Ludolf Becker, Arend Snakker, Dietrich Reinders, Fr. Brants, Wilhelm Pantekoek, Ihno Bartels, Theke Buss, Hermann Riemeyer, L. Schüürmann, Herm Homeyer, Klaas Hildebrandt, Johann Driefholt, Freerk Honefeld, Johann Warring, Hermann Dykmann

Massenschor: Wie ein stolzer Adler, Girlanden von den Nordseewerken

Besuch in Othlinghausen, Hero Michaelsen gestorben

57 Sänger

 

Die Windsbraut als gemischter Chor

 

1951: Johann Slis Schriftführer

Othlinghausen in Petkum, Empfang auf der Ledabrücke, Fahrt nach Borkum, Pokal aus Holz geschnitzt

Zeltfest, Schlußlied „Heimat am Meer“

Volkstrauertag 18.2.

Konzert in Weener mit Lkw-Limousinen

Überfall H. Riemeyer und Fr Honefeld in Bangstede

R. Hartmann und K. Kinntschewschki melden sich ab zum Ruhrgebiet

J. Snakker hat sich verlobt

 

1952: Schriftführer Slis/Wübbena

Zeltfest im Wübbenaschen Gelände, Zeltbesitzer König zum 25. Mal in Petkum u zum Kaiser gekürt

zum 20. Mal Bier von Brauerei Bohlen, Bierabend am 30.7.

25-jähr Jubiläum von Hebamme Frau Schüürmann, Sänger dabei, die sie zur Welt gebracht hat

Ostfrieslandfahrt - Jan Snakker und M Wübbena Vorauskommando - , Mühlenteich in Varel

Jaderberg, Dreibergen, Schwerinsdorf

53 Sänger

 

1953: Schriftführer Joh Driefholt

Zeltfest - Heimat am Meer -

Dirigentenwechsel, Fahrt nach Othlinghausen

59 Sänger, 20 passive

 

1954: Schriftführer Jan Snakker

Othlinghausen in Petkum - Ölgemälde überreicht durch Globes - Hafenrundfahrt

Zeltfest

Statt Kohl- ein Heringsessen

Hinnerk Manssen verstorben, in Aurich beerdigt, letztes Geleit

Ständchen Diamantene Hochzeit van Hove

58 Sänger, Zugänge: W. ten Hove, P. Siebrands, Menno Brungers

 

1955: Zeltfest mit König

Joh Roggenberg stiftet 100 DM

Ausflug zur Waldschenke Brochterbeck

 

1956: Zeltfest

51 Sänger, Zugänge: H. Hanßen, Frerich Bolinius, E. Junker

 

1957: Abordnung nach Lüdenscheid - Joh Driefholt, B. Junker, E. Junker und A. Swart (Eisenbahner)

Zeltfest - Zelt Hermann aus Detern - Rückläufige Tendenz -

Zugänge: Joh. Donker, A. ten Hove, KH. Haase. G. Kuhlmann, G. Fischer

 

1958: Fahnengruppe: Erich Junker, Gerd Kuhlmann, KH. Haase

KH Haase in den Festausschuß

Ausflug nach Bremen - Stadtführung - und Worpswede

Zeltfest mit Zelt Lührs - Kapelle Hunneke - (Rosenboom)

 

1959: Zeltfest - Tendenz rückläufig

Abgänge durch Wehrdienst

 

 

 

1960: Nachwuchsfrage ein Problem

Zeltfest: Für und Wider diskutiert

Dirigentenwechsel 24.3.: Menno Harms geht, Gerhard Dengler kommt

Maisingen in Dammeyers Garten mit Schulchor

Auch in Jarßum zum Volkstrauertag

44 Sänger

 

1961: Kein Zeltfest, da SVP ein Zeltfest

Singen in Turnhalle Ostgroßefehn

Zeltfest in Larrelt

 

1962: Zeltfest - Hülsebusche Gelände bei der Schule, Zeltbesitzer Markus aus Timmel

17.2. Sturmflut - Stiftungsfest

Treffen in Ihlow mit Bangstede, Großefehn und Wiesmoor

2. Advent: Singen in der Kirche, Einweihung der neuen Orgel/ Restaurierung der Kirche

 

1963: Fahrt nach Othlinghausen, Vereinstischwimpel überreicht, Burg Altena besucht (H. Schoon) nennt beleuchtete Burg das 8. Weltwunder), Rückfahrt über Hiddessen, Hermanns-Denkmal

,Detmold und Vechta

Beteiligung 67 %

 

1964: Zeltfest im Zelt Markus

Aalessen: 1. Aalkönig Hermann Quant

Singen in Berum

Beteiligung an den Chorstunden 70,3 % (+ 3,3 % gegenüber Vorjahr)

Beteiligung 70,3 %

 

1965: Hermann Siemers Schriftführer

Johann Driefholt Ehrenmitglied des MGV Othlinghausen

1965: 30 Jahre Freundschaft mit MGV Othlinghausen

 

1966: Zeltfest - Zelt Möhlmeyer

Zeltsingen: MGV Eintracht Larrelt, Frauenchor Larr<elt, Mgv Oldersum, MGV

Aufwärts, Gem Chor Friesland, MGV Logabirum, Gem Chor Ditzum

45 Sänger, 43 fördernde

Harm sien upregende Dienstjubiläum von W. ten Hove

 

 

1967: Theo Elster Schriftführer

Hochzeit J. Fleßner

Mit dem Zug nach Lüdenscheid, in Lingen Getränke besorgt

Jakob Slis verstirbt

 

1968: Höhnerfarm Gebr Geelevink von W. ten Hove

Zeltfest

Othlinghauser zu Gast - Fahrt mit der Fähre

 

1969: Huckauf Schriftführer

Stiftungsfest - Werner Geerds als Humorist -

Pastor Elsters Verabschiedung - Die Himmel rühmen -

Jakob Slis, Klaas Hildebrandt, F. Brants verstorben

 

1970: Zeltfest

Zeltsingen: Bückeburg

Bravouröser Liedvortrag der Singgruppe BW Borssum, Ltg I. Willms

4 - 6.9. zum MGV Othlinghausen mit dem Zug

Hans Schröder und Menno Harms verstorben

Zeltfest im Wübbenaschen Gelände, 2 Theaterstücke „O Ehestand, wie schön bis du“

 

1971: Wilhelm ten Hove Schriftführer

Gerhard Dengler gibt auf, Fritz Bürgel kommt

Klavier angeschafft - aus dem 4. Stockwerk  nach Petkum geholt -

Johann Driefholt verstorben

 

1972: 50-jähriges Jubiläum

Im Lindenhof 650 Teilnehmer: Chöre aus Ditzum, Warsingsfehn, Larrelt, Großefehn, Oldersum,

Ostgroßefehn, Westerende, Bangstede, Borssum und Othlinghausen

Zeltfest verregnet, Heu, Strohballen und Planken angeschleppt

02.12. zu Gast beim Gem Chor BW Borssum

1. Familienweihnachtsfeier nach langer Pause

 

1973: Jakobus Haarschopf

20.06. in Bedekaspel

24.12. 1. Singen Heilig Abend in der Kirche

Georg Kreuzberg, Karl-Heinz Haase, Gerhard Fischer

Nach einem Kohlessen mit Mitgliederversammlung in den 60iger Jahren

obere Reihe: Uwe Slis(?), Jak Hildebrandt, Bruno Rötteken, Günter Tütje, Corn Dröge, Friedel G roenhagen, Wilhelm Pantekoek, Gerhard Fischer

mittlere Reihe: Hermann Siemers, ???, ???, Jan Snakker, Heinz Barth, Wientje Driefholt, Johann Klaassen, Hermann Görtemöller, Rudi Gauglitz, Johann Michaelsen, Klaas Hildebrandt (Petkum), ´Karl-Heinz Haase, B. Junker jun, Wolfgang Huckauf (Kohlkönig). Garrelt Groenhagen, Wilhelm ten Hove, Johann Harms, Hinrich Schoon., Hermann Quant, Schuster Janssen, Hugo Husmann, Arnold ten Hove

untere Reihe: Berend Junker sen, Arend Snakker, Friedrich Brants, Klaas Hildebrandt  (Jarßum), Klaas Honefeld, Johann Driefholt

 

1974: Jan Snakker Schriftführer

Zeltfest - Fußballweltmeisterschaft

Probe Wallsingen in Dammeyers Garten

04.10. nach Othlinghausen über Dortmund - Westfalenpark/ Fernsehturm -

30.10. 1 Chorstunde Ingrid Willms

Johanna Slis und Frau Slis sen (5.,1.) versorben

Kinderweihnachtsfeier wegen Trauerfeier kurzfristig in die Schule verlegt

 

1975: Mit den Othlinghauser zum VW-Werk und mit Emsclipper nach Borkum bis Leer

25.6. Landesturnfest in Emden, MGV und Gem Chor BW Borssum

2 Weihnachtskonzerte in Borssum und Petkum mit Organist Harmut Fröhle

Ernst Feld, H. Dykmann, Georg Kreuzbe rg und Fritz Gondring verstorben

 

1976: Stiftungsfest: Ich bin ein freier Wildbrettschütz, Wenn wir marschieren, Die Birke, Die zwölf Räuber, Blankenstein Husar

Zeltfest: Platzkonzert, Erbsensuppe, Chorkonzert, Kinderbelustigung

Einweihung WSV

Fahrt ins Blaue: Hilter Berg, Haarmann - Freizeitpark in Melstrup

Nach Spiekeroog: GH Hochzeit Willms mit 21 Sänger

 

1977: Dunkelblaues Jackett, mittelgraue Hose = Vereinskleidung

Zeltfest

Konzert im Neuen Theater mit Borssum und Volkstanzgruppe Norderney

anschl im Sportheim

 

1978: Einweihung Kanu-Clup

Grillabend im Hause Lange

nach Bunde zum Chorkonzert - Spitzenleistung -

Arend Snakker verstorben

 

1979: Herbert Bischoff Schriftführer

3 Mitgliederversammlungen wegen Vorstandswechsel

Wegen Schneekatastrophe nicht nach Ditzum

Othlinghauser zu Gast: Bootsfahrt mit dem WSV, Erich leitet beide Chöre u a Bettelbu

Herbert Bischoff in der Chronik:

Geschüttelt hats uns dieses Jahr

so manches harte Wort gesagt

doch wir wolln singen und nicht streiten

so mag es sein für alle Zeiten

laßt uns in Sangesbruderschaft

begraben alles, was einst war

 

1980: Zeltfest: zum 1. Mal in der Blumenstraße

Mit Prämienauslosung der Stadtsparkasse, Ostfr Blaskapelle und Stormriders

Zu Gast in Othlinghausen - Planwagenfahrt

 

1981: Wandertag nach Ditzum: 50 Personen und 18 Kinder

Spanferkel bei G. Garen, Pünte mit Kapitän H. Steinmann, Fritz Leemhuis und Arnold ten Hove spielen, am nächsten Tag bei Rückfahrt der Pünte: Mann über Bord

 

1982: Jänicke ehrt Lammert Schüürmann für 60 Jahre

Satz von Ingrid Willms: Frau Willms wünscht sich, zumindest als Gast die 100-Jahr-Feier mitfeiern zu dürfen

Zeltfest: Tombola 1. Preis 1000 DM

Zu Gast in Othlinghausen, Sänger im Fischerhemd, Ingrid sammelt mit der Drehorgel

Der Chor 1982

Von Links:

Obere Reihe: Barteld Leemhuis, Erich Junkerr, Heinz Bloem, Theo Mouson, Wilhelm ten Hove, Fritz Leemhuis, Hermann Quant, Siegfried Wolff, Tönjes Boekhoff, Garrelt Groenhagen, Jan Vry, Berend Junker jun, Ludwig Fischer

Mittelere Reihe: Karl Grensemann, Rudolf Gauglitz, Wientje Driefholt, Heinrich Garen, Arnold ten Hove, Alfred Geiken, Ingrid Willms, Johann Donker, Anton Oortgiese, Cornelius Dröge, Hinrich Steinmann, Georg Garen, Karl-Heinz Haase, Gerhard Fischer

Untere Reihe: Jan Snakker, Antoni Swart, Klaas Hildeb randt, Lammert Schüürmann, Wilhelm Pantekoek, Berend Junker sen, Hinrich Schoon, Herbert Bischof, Jakobus Hildebrandt

Fahnenträger anlässlich eines Umzuges

Johann Eilers, Gerhard Fischer, Garrelt Groenhagen jun (gest 1977), Johann Donker

 

1983: Siegfried Wolff Schriftführer

Wettboßeln mit der Feuerwehr

Boßeltour mit Frauen „Updrögt Bohnen“

Grillabend im WSV-Heim

Wertungssingen im Neuen Theater

 

1984: Ständchen bei Ingrid, Graureiher geschenkt (existiert noch?)

Zeltfest Wiese hinter der Schule, Mdium-Band, Farbfernseher an G. Fischer

Singen der Emder Chöre in Dammeyers Garten

 

1985: Ausflug in die Rhön

Konzert im Neuen Theater Petkum, Othlinghausen, Borssum, Hedda Bayer

Lammert Schüürmann, Klaas Hildebrandt, Arnold ten Hove, Berend Junker sen

verstorben

Festausschuss: Hinrich Steinmann, Harald Vollmer, Jak Hildebrandt, Karl-Heinz Haase

 

1986: 1. Scheunenfest mit Heimatabend, Medium-Band, 2000 Gäste. Dat Verlegenheitskind

Fahrt in den Bayrischen Wald

Zu Gast bei Harmonie Moormerland

Wilhelm Pantekoek verstorben

 

1987: 2.. Scheunenfest Int Stadt upt Land

Grillen bei H. Bischoff am Uphuser Meer

Zu Gast in Othlinghausen

Auftritt in Bochum bei der Veba

 

1988: Boßeltour wegen schlechten Wetters abgebrochen - Hagel, Blitz und Donner

OZ-Besuch in Leer

Silber Hochzeit Willms, Empfang am Ortseingang mit Kutschwagen und Blaskapelle

Loppersum

Vereinsfahrt zur Mosel von H. Barth und C. Dröge organisiert

 

1989: Erich Junker Schriftführer

Fahrt nach Othlinghausen

Zeltsingen mit 7 Chöre

Grillen am Seedeich in Jarßum

 

1990: Boßeltour mit Haxen-Essen im Petkumer Hof

3. Scheunenfest mit 1. Besuch der Dörnfelder , „Roland schal flegen“, Medium-Band

Reise in die Normandie

Familienweihnachtsfeier in Jarßum

 

1991: Mitternachtssingen in der Bremer Straße Geburtstag Ingrid Willms

Chorkonzert mit EMGV und DOOK in Emden

Fahrt nacht Dörnfeld ohne Frauen

Singen Einführung Pastor Schade

Singen mit EMGV und DOOK in Delfzyjl

 

1992: Wientje und Berend 40 Jahre aktives Mitglied

Kassette erstellt mit Foto von Wrede

Fahrt nach Othlinghausen, Tebbe und Elfriede abgeholt

Zeltfest: Fr: Bunter Abend mit Singverein, Emsmusikanten, Tivons, DRK-Gymnastikgrtuppe

Jonglage

Sa: Swing-Companie

So: Chorkonzert

Geringe Beteiligung

Singen beim MGV „Friesenstolz“ Riepe

Adventskonzert mit Kammerorchester und Frauenchor der Musikschule Emden, Frau Höhn Orgel

 

Fritz Leemhuis, Tönjes Boekhoff, Alfred Geiken, Wientje Driefholt, Otto Bergner, Gerhard Fischer, Siegfried Wolff Hermann Quant

1993: Stiftungsfest mit Dörnfelder mit Frauen

Singen bei Cassi – Rheuma-Liga –

Singen beim Kanuclup – Siegerehrung Deutsche Kanumeisterschaften –

Singen in Emden beim Tag der Niedersachsen

Wertungssingen im Neuen Theater

Fahrt nach Mecklenburg-Vorpommern, Neubrandenburg/Rügen

 

1994: Empfang: 25 Jahre Chorleiterin Ingrid Willms

40 Jahre E. Junker, 25 Jahre H. Steinmann, S. Wolff

Othlinghausen in Petkum

Gemeinsames Dorffest am Siel

Fahrt nach Dörnfeld (brütende Hitze!)

Fahrt nach Guben, Spreewald, Dresden, Potsdam

 

1995: Fahrt nach Othlinghausen – 60-jährige Freundschaft –

Weihnachtskonzert im Neuen Theater mit Suurhusen

Weihnachtskonzert in Petkum in der Kirche mit Kirchenchor

 

1996: Gemeinsames Dorffest Übergabe der beruhigten Zone L 2

Hochzeit E. Wempen

Herbert Bischoff versorben

 

1997: 75-jähriges Jubiläum: Ko nzert in der Kirche mit den Dörnbfeldern

Konzert im Neuen Theater mit Othlinghausen, a travers und DOOK

Ausrichtung der Feier „100 Jahre Fähre“

2 Konzerte im Neuen Theater der „Emder Chöre einmal anders“

 

1998: Fahrt nach Dörnfeld mit Bewertungssingen und Pflanzung der Dorflinde

Einladung Gerhard Tjarks

125 Jahre Gastwirtschaft Slis

Heinz Barth und Johann Harms verstorben

 

 

Der Chor mit Ingrid Willms und Thomas Kämpfer (Foto Wrede)

 

Von links

 

Obere Reihe: Ludwig Fischer, Achim Schröder, Erich Junker, Joachim Bakker, Gerhard Fischer, Hinrich Steinmann, Johann Donker, Heinz Bloem, Johannes Schmitz

 

Mittlere Reihe: Heinrich Garen, Theo Mouson, Karl Grensemann, Ingrid Willms, Thomas Kämpfer, Jan Vry, Walter Ehlers, Ewald Wempen,

 

Untere Reihe: Fritz Leemhuis, Gretus Kuhr, Dieter Schönwald, Daniel Bakker, Hermann Quant, Otto Bergner, Siegfried Wolff 

 

 

 

 

 

 

Der Chor mit Mirek Strecker

Von Links

Ewald Wempen, Achim Schröder, Johann Donker, Jan Vry, Erich Junker, Theo Mouson, Walter Ehlers, Mirek Strecker (Chorleiter) Hermann Oonk, Karl Grensemann, Daniel Bakker, Manfred Uphoff, Gerhard Fischer, Ludwig Fischer, Fritz Leemhuis, Dieter Schönwald, Joachim Bakker, Gretus Kuhr, Hermann Quant, Johannes Schmitz, Heinrich Garen, Otto Bergner, Hinrich Steinmann, Siegfried Wolff, Berend Junker

 

 

 

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